Porto Pollo 
N 044° 33,0' E 008° 46,7'

07.06.07
Nach einer ruhigen Nacht geht es weiter. Herrliche Buchten mit lange Sandstrände  säumen die Küste. Die steilen Felswände verschwinden und das Hinterland wird hügelig. Über den Bergen türmen sich die Wolken, doch über uns bleibt es blau. Der angesagte NW-Wind wird von Thermik aufgehoben und uns bleibt nur die Erfrischung durch den eigenen Fahrtwind. Gegen Mittag frischt es auf und mit dem Beiboot im Schlepp erreichen wir am frühen Nachmittag Porto Pollo und ankern 1 sm östlich auf gutem Sandgrund auf 5 m Wasser. Der Weg in den Ort erscheint uns zu lang und so nehmen wir das Dingi. Nun wird die See etwas zu kabbelig und wir können nur langsam fahren. Eine große Last mit Debby, die unbedingt ins Wasser will und uns mit ihren Gejaule verzweifeln läßt. Der Ort ist verschlafen aber gute Hotels und Restaurants säumen die Straße. Mit dem nötigsten versorgt, machen wir uns mit der Welle von achtern auf den Heimweg. In unserer Bucht finden wir den schönsten Strand seit langem.

Baie de Cupabia