Limin Kagio
N 036° 26'  E 022° 29'

Ein großer Schlag mit 50 Meilen steht uns bevor, aus dem wegen ungünstiger Strömung schließlich 58 Meilen werden. Anfangs, wie fast immer, kaum Wind, der dann aber noch am späten Vormittag auffrischt und der Maschine hilft. Je näher wir der Halbinsel Mani kommen, desto stärker wird der Wind und kommt dann mit 22 - 25 Koten, sodass wir reffen müssen. Auch in der Einfahrt in die Ankerbucht  lässt der Wind noch nicht nach, erst 100 m vor dem Strand wird es erträglich. Wir ankern auf 8 m Tiefe mit 50 m Kette, denn Fallböen kommen aus den Bergen. Außer 3 Tavernen, einem Hotel und einigen Fischern gibt es hier nichts. Abends öffnet ein winziger Minimarkt, der außer Getränken und Süßigkeiten nichts führt. 
Das Wasser ist kristallklar und der Anker im Sandgrund gut zu sehen. Wir sind begeistert von der kargen Landschaft und bleiben 2 Tage. Am nächsten Tag will das Boot gewaschen werden und wir haben viel zu tun, denn die Hitze erzwingt einige Pausen.

Die Ankerbucht
In der Taverne