Catania
N 037° 29,1'  E 015° 05,9'

12.08-16.08

Obwohl die Wettervorhersage nur Schwachwind aussagt, verhilft uns die Thermik mit über 20 Kn. zu einem schönen Segeltag. Schon aus 25 sm Entfernung können wir den sonst im Dunst verschwundenen Ätna ausmachen und erreichen am Nachmittag Catania. Der Hafen ist laut, schmutzig und teuer. Auch die Innenstadt mit guter Architektur des 17. und 18. Jahrhunderts macht wegen des hohen Anteils an Basaltbaustoff einen düsteren ersten Eindruck, doch vielleicht ändert sich unsere Empfinden noch, denn wir müssen noch einige Tage hier ausharren, bis Jonas mit einem Freund hier einfliegt. Nach einem Tag Eingewöhnung buchen wir eine geführte Tour zum Ätna. Nach ca. 30 km Autofahrt durch sehr gepflegte Dörfchen und reiche Vegetation machen wir auf ca. 2000 m Höhe Station. Von hier aus gehr es in einem 1,5-stündigen Fußmarsch zum ursprünglichen Krater des Ätnas. Da wir nur mit leichten Schuhwerk ausgerüstet sind, fällt uns der Weg durch die Vulkanasche besonders schwer. Kein Baum und kein Strauch schützen vor sengenden Sonne. Debby streikt und versteckt sich im Gebüsch aber wir kommen nach einigen Stunden mit reichlich neuen Eindrücken müde zurück.

Ätna in Sicht Die Innenstadt
Gebäude aus Basalt  

Jonas und Adrian treffen ein 

Auf dem Weg zum Krater

Gruppenbild mit Dame 

Der Krater

------>   weiter zur nächsten Station