29.05.2010 - Karabiga

Als einer der wenigen Häfen oder Ankerplätzen bietet sich hier Karabiga an, den wir nach langen 58 Meilen erreichen. Wir kreisen ein paar mal im Hafen und werden dann herangewunken. Die schmale Kaimauer, die den Haupthafen vom dahinter liegenden Fischereihafen trennt, war mit Netzen vollbepackt. Die Tiefe reicht mit 3 m aus und ein schmaler Auftritt wird für uns frei gemacht. Man begrüßt uns freundlich, anscheinen bringen wir etwas Abwechslung in das Leben und spricht uns auch auf deutsch an.



Ein kleines Dorf in dem früher Kohle für das nahe Stahlwerk verladen wurde. Nun ist der Hafen fast leer



Als einziger Segler im Hafen wurden wir von den Fischern freundlich empfangen
Die Straßen werden jeden Morgen gewaschen und die Gosse gefegt.

Karabiga Hafen
Hafenpanorama Karabiga